Was Nameserver tun
Nameserver beantworten die Frage, welcher Server für Ihre Domain zuständig ist. Sie sind der Wegweiser des Internets: Ohne sie wüsste kein Browser, wo Ihre Webseite liegt und kein Mailserver, wohin Ihre E-Mails gehören.
Umzug zu uns
Bei einem Umzug ändern Sie beim bisherigen Anbieter die Nameserver auf unsere. Die genauen Namen erhalten Sie mit Ihren Zugangsdaten.
Die richtige Reihenfolge spart Ausfallzeit:
- Zuerst Webseite und Postfächer bei uns einrichten und mit einer Vorschau-Adresse testen
- Erst danach die Nameserver umstellen
- Den alten Zugang noch einige Tage bestehen lassen
Stellen Sie zuerst um und richten dann ein, ist Ihre Seite in der Zwischenzeit nicht erreichbar – und E-Mails können verloren gehen.
Warum ist die Seite nach der Umstellung noch nicht da?
DNS-Angaben werden weltweit zwischengespeichert. Bis alle Abrufe den neuen Stand kennen, vergehen üblicherweise einige Stunden, in Einzelfällen bis zu 48 Stunden. In dieser Zeit erreichen manche Besucher die neue Seite, andere noch die alte – das ist normal und geht vorüber.
Ihr eigener Rechner hält die alte Angabe oft besonders hartnäckig. Prüfen Sie die Seite deshalb zusätzlich über das Mobilfunknetz Ihres Telefons, bevor Sie von einem Fehler ausgehen.
Was Sie in dieser Phase nicht tun sollten
- Den alten Zugang nicht sofort kündigen. Solange noch Abrufe dort ankommen, brauchen Sie ihn
- Nicht mehrfach nachbessern. Jede Änderung startet die Wartezeit neu
- MX-Einträge nicht nebenbei ändern. Sonst kommen keine Mails mehr an
Wir begleiten den Umzug
Eröffnen Sie vor der Umstellung ein Ticket. Wir prüfen die Einträge und stimmen den Zeitpunkt mit Ihnen ab – das ist deutlich angenehmer als Fehlersuche bei einer nicht erreichbaren Seite.