Mit einem Verzeichnisschutz sichern Sie Bereiche Ihrer Webseite mit Benutzername und Passwort – nützlich für Testversionen, interne Bereiche oder eine Seite, die noch nicht öffentlich sein soll.
Einrichten
- Websites & Domains → Kennwortgeschützte Verzeichnisse
- Geschütztes Verzeichnis hinzufügen
- Pfad eintragen –
/schützt die gesamte Seite - Einen Titel vergeben, der im Anmeldefenster erscheint
- OK, anschließend einen Benutzer mit Passwort anlegen
Wofür sich das eignet
- Entwicklungs- und Testversionen – verhindert zuverlässig, dass Suchmaschinen sie aufnehmen
- interne Dokumente, die nicht öffentlich sein sollen
- eine Seite im Aufbau
Grenzen
Der Verzeichnisschutz eignet sich nicht als Login für Ihre Kunden oder für personenbezogene Daten. Er kennt keine Rechteverwaltung, kein Zurücksetzen von Passwörtern und keine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Für einen echten geschützten Bereich nutzen Sie die Benutzerverwaltung Ihres Systems – etwa die von WordPress.
Bei WordPress beachten
Schützen Sie eine WordPress-Seite komplett, kann das Aufrufe stören, die WordPress selbst durchführt – etwa geplante Beiträge oder Zahlungsrückmeldungen von Shops. Schützen Sie in dem Fall gezielt einzelne Verzeichnisse statt der gesamten Installation.